TCM Kongress Rothenburg o.d.T.

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Die Schule der Mitte, Gastro- und Neurogastroenterologie, Li Gao: Pi Wei Lun


2003 Kongressbericht

Der Rothenburger TCM-Kongress hat zu seiner Mitte gefunden

Es herrschte eine außergewöhnlich harmonische Stimmung auf diesem 34. TCM-Kongress in Rothenburg, der über 720 Teilnehmer, Ehrengäste und Referenten mitgerechnet, wieder einmal in das liebliche Taubertal gelockt hatte. Die Erwartungen der Teilnehmer aus dem In- und Ausland wurden auch dieses Jahr nicht enttäuscht. Es gab kaum Anlass zu Beschwerden, stattdessen war der dominante Tenor ein freundliches Mit- und Füreinander, sodass die Kongressleitung sich entspannt der Betreuung der Dozenten und Ehrengäste widmen konnte. Mittlerweile hat sich Rothenburg auch zum Anziehungspunkt für die internationalen Referenten gemacht, die begeistert den „Geist Rothenburgs“ beschwören und den Kongress gar als weltweit interessantesten und schönsten TCM-Kongress feiern, wie unter anderem von Dan Bensky, S. Birch, K. Rose und L. Garnier zu hören war. Erklärtes Ziel von Kongressleiter Gerd Ohmstede ist es, dass sich Rothenburg auch für die Dozenten aus In- und Ausland zu einem Treffpunkt und Ort des fachlichen wie freundschaftlichen Austauschs entwickelt. Daß sich die Kollegen während der Seminarveranstaltungen gegenseitig Besuche abstatteten, konnte man sicherlich als positives Zeichen für diese Entwicklung nehmen. Die Gliederung des weitgespannten Seminarprogramms gab sich ganz traditionell, jedoch waren es diesmal die Referenten, die für zum Teil verblüffende Einblicke in ihre therapeutische oder wissenschaftliche Arbeit sorgten. Da gab es ganz persönliche Bekenntnisse zu hören von Referenten, wie sie den Weg zum Heilen gefunden hatten, wie auch provokative Thesen eines gestandenen Professoren, der bewusst eine sprachlich unkonventionelle Art und Weise ausgewählt hatte, um das Thema der Rezeption der Chinesischen Medizin im Westen zu analysieren. Diese unkonventionelle Herangehensweise brachte es mit sich, dass zwischen den Teilnehmern und Referenten nicht nur ein fachlicher Austausch stattfand, sondern eine authentische Kommunikation von Mensch zu Mensch.Gelegenheiten dazu gab es genug, dafür hatten die Neuerungen gesorgt, die der Kreatitivät der Kongressleitung (Gerd Ohmstede) entsprungen waren: Buchvorstellungen, Teeoase, Lagerfeuer, Philosophisches Gespräch am Kamin und ein Oberton-Konzert. Diese Angebote wurden enthusiastisch aufgenommen, sodass sich ein unermüdlicher Strom von Teilnehmern in und um die wundervollen Jugendstilgebäude des Wildbads bewegte und die mittelalterlichen Säle der Reichstagshalle belebte. Wie bereits angedeutet konnte wieder ein Zuwachs der Gesamtteilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden, auch bei den 130 ausländischen Teilnehmer, die aus 14 Ländern kamen, mit Schwerpunkt Österreich, Schweiz und den Niederlanden. Die bürokratischen Klippen, die sich aufgrund der SARS-Epidemie vor den aus China anreisenden Dozenten aufgetan hatten, konnte einzig Qi Gong-Meisterin und Leiterin der Rehabilitationsklinik in Beidahe, Liu Ya Fei, überwinden, um am Kongress teilzunehmen, was sich als eine wahrlich großartige Bereicherung für das exzellente Qi Gong-Programm des diesjährigen Kongresses herausstellte. Es ist nicht übertrieben, in diesem Zusammenhang von einem massenhaften Zuspruch zu sprechen. Nicht ganz so großes Glück wie Liu Ya Fei hatte der Qi Gong-Meister Wang Qing Yu, für den kurzfristig einer seiner Meisterschüler, Bill Frazier, einspringen konnte. Qi Gong-Meister Yves Réquéna brachte südeuropäisches Temperament und traditionelle Qi Gong-Übungen für Leber- und Lungenerkrankungen in das Programm ein, das durch Qi Gong-Übungen zur Unterstützung der Erde von Ulla Blum abgerundet wurde. Für die Teilnehmer, die Dynamischeres suchten, stand Rolf Rothe geduldig und kompetent wie eh und je mit seinen Gong Fu-Kursen zu Verfügung. Einheit in der Vielfalt nannte der 1. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Andreas Noll, in seiner Begrüßungsrede eines der Hauptmerkmale des Rothenburger Kongresses, der in seinen Augen die Integrationskraft widerspiegelt, von der die „Schule der Mitte“ leitmotivisch spricht. Dass dabei die Vielfalt von theoretischen wie therapeutischen Ansätzen nicht einer monolithischen Idee von Einheitlichkeit geopfert wird, macht wohl die Vitalität und Anziehungskraft Rothenburgs aus. Und doch verfallen die Beiträge nicht in Beliebigkeit, denn seit geraumer Zeit wird im Plenum und in den Seminaren immer wieder Raum zur Standortbestimmung der Chinesischen Medizin geboten, zu der sich Therapeuten, wie Historiker und Wissenschaftler gleichermaßen zu äußern bemüht sind. Sollte man den Tenor der diesjährigen Beiträge zur Definition der Chinesischen Medizin charakterisieren, so würde ich von der Neigung der Referenten zu einer Position der Offenheit und Durchlässigkeit sprechen. Man könnte fast behaupten, dass es eine neue Sprache gab, derer man sich bediente, um den Staub der Tradition abzuschütteln und die historische und soziale Bedingheit der CM, die auch gleichzeitig ihre Lebendigkeit ausmacht, erfahrbar zu machen. In den Plenumsvorträgen versuchten die Dozenten auf ganz unterschiedliche Weise, sich dem zentralen Thema des Kongresses, „Die Schule der Mitte“, zu nähern. Integration und Assimilation werden ganz selbstverständlich als Charakteristiken der Wandlungsphase Erde zugeordnet, wohingegen manchmal der ebenso wichtige Aspekt der Erde, die Schöpfung von Neuem, nicht so deutlich herausgestellt wird. Heiner Frühauf thematisierte in seinem Plenumsvortrag zum Begriff der Erde in der chinesischen Medizin die daoistischen Konzepte und ihre symbolische Bedeutung. Als eine Hauptfunktion der Wandlungsphase Erde nannte er die Notwendigkeit, das Alte aufzugeben, um weiterzukommen. Dazu würden Vertrauen und Glauben benötigt (Xin), Tugenden, die der Wandlungsphase Erde eigen sind, die im ausgeglichenen Zustand sich durch Selbstlosigkeit auszeichnet. Der interpretative Ansatz Heiner Frühaufs, die klassischen Konzepte und Lehren der Chinesischen Medizin über den Weg der Erfassung ihres Symbolgehalts zu entschlüsseln, bietet dem zeitgenössischen Betrachter einen faszinierenden Zugang zu einem integralen Verständnis der Bedeutungsinhalte. Peter Firebrace ging auf die daoistische Alchemie ein, die Dynamik des dreifachen Dan Tian, wobei der mittlere Dan Tian sich dadurch auszeichnete, dass er über alles verfüge und die Macht habe, alles zu geben. Volker Scheid nahm die Würdigung von Li Dong Yuans Wirken in der chinesischen Medizin zum Anlass, um die historische Bedingtheit von Medizintheorien aufzuzeichen und den Begriff der Tradition in der CM zu problematisieren. Tradition im westlichen Denken meine Opposition zur Moderne und suggeriere so etwas wie Stabilität und Geschlossenheit, wohingegen eben dieser Begriff in der TCM mit Geschlossenheit nach aussen und Fehlen eines Mechanismus für eine geordnete Auseinandersetzung von innen charakterisiert sei. Scheid schlug vor, so etwas wie eine Agenda 2010 der CM zu proklamieren, die von drei Grundthesen ausgehen sollte: 1. Die Heterogenität der CM im Innern und die Offenheit nach aussen. 2. Die produktive Auseinandersetzung, d.h. die Erarbeitung des Verständnisses der eigenen Tradition, Quellen, etc. 3. Die schon seit den Anfängen bestehende Existenz der CM als dezentralisiertes Heilsystem, das einem Netzwerk im modernen Sinne entspräche. Zuvor hatte Paul Unschuld seinen bereits mit Spannung erwarteten Vortrag über die Rezeption chinesischer Heilkunde gehalten, in dem er als zentrale These die Ansicht vertrat, dass es weder früher noch heute eine einzige und unverwechselbare Chinesische Medizin gegeben habe. Immer schon hätten eine Elitemedizin und eine Volksheilkunde in China parallel zueinander existiert. Das elitäre Medizinsystem der Han-Zeit wäre tatsächlich das Ergebnis einer willkürlichen politischen Entscheidung gewesen, wobei der Schaffung der dazu notwendigen Strukturen das neue Bewußtsein von universalen Gesetzmäßigkeiten vorausgegangen sei. In der westlichen Welt habe es zur gleichen Zeit ähnliche Entwicklungen gegeben. Unschuld begrüßte die Vielfalt kreativer Ideen, die aus der chinesischen Tradition erwachsen, als eine legitime Antwort auf die Hoffnung und Ängste der hilfesuchenden, kranken Menschen, eben weil sie vom Interesse getragen seien, Linderung und Heilung von Krankheit zu verschaffen. Damit bezog er sich explizit auf den Vortrag seines Vorredners Jeremy Ross, dessen monumentales Werk zur Traditionellen Westlichen Pharmakologie auf dem Boden der Chinesischen Medizin zwei Tage vor seiner Abreise nach Rothenburg in den Druck gegangen war. Ross erzählte von der Entstehungsgeschichte zu seinem Buch, wie er nach detaillierter Quellenarbeit kurz vor dem vermeintlichen Abschluß habe festellen müssen, dass 2000 Jahre vor ihm schon ein Werk über den Einsatz von westlichen Kräutern auf dem Boden der westlichen Medizin verfasst worden war, das auf Dioskorides zurückging. Die Entdeckung dieser alten Quellen (Dioskorides, Galen, Hippokrates) hatte zu einer weiteren Ausdehnung seiner Recherchen geführt, die 1500 Quellenangaben auswerten und das Ziel haben, eine Synthese aus chinesischen traditionellen Prinzipien mit westlicher traditioneller und moderner Pharmakologie zu schaffen. Es mag nicht verwundern, dass in diesen Tagen häufig von der Erde als Sinnbild für die Heilkraft die Rede war, ist doch das, was nährt und wiederherstellt, ein Synonym für die Kraft des Heilens. Liu Ya Fei stellte das Nei Yang Gong vor, eine aus der Ming-Zeit stammende Qi Gong Übungsreihe, die ihr Vater, Li Gui Zhen, in den 50er Jahren so überarbeitet hatte, dass sie zu therapeutischen Zwecken angewendet werden konnte. Diese Qi Gong Methode dient der Heilung oder Besserung von Krankheitszuständen, sowie der Verlangsamung des Alterungsprozesses und gliedert sich in drei Stufen: der Stärkung von Magen und Milz folgt die Regulierung der Atmung und zuletzt die Regulierung des Shen des Herzens. Dabei werden bewegte und stille Übungen, Selbstmassage, bewußtes Atmen und Meditation miteinander kombiniert. Die Verlängerung des Lebens war auch den Daoisten ein zentrales Anliegen. Einen kurzen Einblick in die Daoistische Sexuelle Alchemie gestattete Ken Roses Vortrag im Plenum, der auf sein Seminar neugierig machen sollte. Ken Rose wies zunächst darauf hin, dass die Sexualität ein so zentrales Thema des Menschseins sei, dass sie als Thema auf jedem Lehrplan stehen sollte. Der Patient sei eben auch ein sexuell tätiger bzw. nicht tätiger Mensch. Würde dieser Aspekt in einer Behandlung nicht berücksichtigt, wäre ein wesentlicher Aspekt des Menschen (Patienten) und dessen Heilung ausgeklammert. Darüberhinaus führe die Auseinandersetzung mit „der Sexualität“ unausweichlich zur Dynamisierung der Sexualität des Behandlers, zu einer Art Selbstheilung. Ziel der sexuellen Alchemie ist die Umwandlung der Substanzen, von größerer zu feinstofflicheren Substantialität. Das Jing wird zu Shen und dieses kehrt zur großen Leere (Tai Xu), zum Ursprung der zehntausend Dinge zurück. Die daoistische Sexualität ziele auf die Kultivierung der sexuellen Energie ab, die nicht in erster Linie der Fortpflanzung diene, sondern das Leben verlängern soll. In einem ergreifenden Nachruf auf Dr.Van Buren zeichnete Joan Duveen den Lebensweg dieses ungewöhnlichen Menschen und großen Lehrmeisters einer ganzen Generation von westlichen Akupunkteuren nach. Kaum zwei Wochen später sollte ihm eine weitere Größe der Chinesischen Medizin, J. R. Worsley, folgen. Mit dem Ausruf „Die Zeiten der Kämpfe sind vorbei“ kündigte Gerd Ohmstede den Beitrag von Benno Brinkaus zum Thema „Wissenschaftsdiskussion“ an und meinte damit die Auseinandersetzungen zwischen den drei verschiedenen Gruppierungen innerhalb der TCM, vertreten durch Historiker, Wissenschaftler/Forscher und Praktiker. Der Beitrag von Brinkaus füllte denn auch etliche Wissenslücken über die Konzeption und Durchführung von wissenschaftlichen Studien, insbesondere der vom Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen durchgeführten Modellstudien zur Wirksamkeit der Akupunktur. Dass Wissenschaft ein Teil der Wahrheit, aber nicht die Realität ist, hob Brinkaus besonders hervor und kam zum Abschluss zu einer kritischen Bewertung dieser Modellstudien, deren problematische Aspekte seiner Meinung nach in der Art und Anwendung der Therapie, der Ausbildung der Therapeuten und der Kompetenz der Therapeuten lägen. Gleichzeitig forderte er seine Zuhörer auf, die Diskussion der wissenschaftlichen Methoden weiter zu führen und nicht den Ärztegesellschaften die Entscheidung zu überlassen, welche Zukunft die Akupunktur in Deutschland haben wird. Die Tatsache, dass man viele kompetente Referenten und Therapeuten aus dem In- und Ausland mehr oder weniger regelmäßig in Rothenburg wiedersieht, erleichtert zunächst die Qual, aus einem weitgefächerten Seminarangebot eine Auswahl zu treffen. Ob ein Seminar von Josef Müller über Traumdeutung und Arbeit mit Träumen, ein Einführungskurs von Cinzia Scorzon über die Nanjing Akupunktur, ein Diagnostikkurs mit Sybill Huessen und Scott Tower über Spuren von Schock und Trauma im Pulsbild, Krankheiten in der Jugend mit Simon Becker, ein Seminar von Helmut Magel über Diätetik und Lebenstil, ein Seminar von Barbara Kirschbaum über die energetischen Veränderungen im Klimakterium, ein Seminar zur Psychologie der Sechs Schichten mit Yves Réquéna oder Schröpfkurs mit Ilkay Chirali, jeder Meister fand seine Schüler und wurde manchmal von der ungewohnt großen Zahl der Zuhörer überrascht. Man traf vertraute Bekannte wie Josef Müller, Barbara Kirschbaum, Nils v. Below und sein Team, Volker Scheid, Angela Körfers, Annette Jonas, und Michel Noack, um nur einige deutsche Referenten zu nennen, so wie Stephen Birch, Ken Rose, Lilian Garnier, Alex Tiberi, Dan Bensky, Heiner Frühauf, Sybill Huessen wieder. Viele neue Dozenten wie Scott Tower, Cinzia Scorzon, Simon Becker, Liu Ya Fei, Paul Unschuld, Yves Réquéna, Donald Halfkenny, Ilkay Chirali, Christiane Seifert, wurden mit der für Rothenburg bekannten Wärme und Aufgeschlossenheit willkommen geheissen. Die einzigartige Mischung aus entspannter Kommunikation und intensiver geistiger Auseinandersetzung in einem landschaftlich reizvollen Rahmen wird wohl auch sie in ihren Bann gezogen haben. Die Gespräche am Lagerfeuer auf den Wiesen um das Wildbad entpuppten sich, so war von einigen Teilnehmern zu hören, als ideale Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Auch die gut besuchten Buchvorstellungen boten Gelegenheit, den Autoren auf einer anderen Ebene zu begegnen als auf der streng akademischen oder wissenschaftlichen. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltungen und wohltuende Alternative zur Tanzparty war das Obertonkonzert von Christian Bollmann, der sein Publikum mit Klangschalen, Monochord, Muschel-und Tibethorn und Obertongesang in eine entspannte, meditative Stimmung versetzte. Das Gespräch am Kamin, das im Programm als „Dada Dao“ agekündigt worden war, entpuppte sich eher als philosophischer denn expressionistisch-experimenteller Austausch von Gedanken und Meinungen. Als Leitmotiv hatte Josef Müller, der das Gespräch moderierte, die Sage von Tristan und Isolde ausgewählt, die zur Reflexion über Fragen nach der treibenden Kraft menschlicher Entwicklung und Veränderung anregte und eine lebhafte Diskussion unter den kulturell und vom Erfahrungshintergrund her ganz unterschiedlichen Gesprächsteilnehmern auslöste, die bis in die späten Abendstunden dauerte. Was dürfen wir nun für den 35. TCM Kongress Rothenburg, der vom 18. Mai - 23. Mai 2004 stattfindet, erwarten? Nun, zunächst einmal eine Rückkehr zum üblichen Termin vor Christi Himmelfahrt. Dann ein Jubiläum - die Arbeitsgemeinschaft feiert ihr 50jähriges Bestehen. Zum Themenschwerpunkt „Gynäkologie und Andrologie“ wurde ein vielversprechendes Referentenaufgebot aus dem Ausland eingeladen: Steve Clavey (AUS), Isaac Cohen (USA), Lonny Jarret (USA), Richard Tan (USA), Julian Scott (F), Honora Lee Wolfe (USA), Bob Flaws (USA),Yair Maimon (Israel), Elisabeth Rochat de la Vallée (F), Jane Lyttleton (AUS), John Scott (USA), Hamib Montakab (CH). Eine gestärkte Mitte läßt solch einen Kraftakt eben zu!

Claudia Skopalik
E-Mail: Claudia.Skopalik@onlinehome.de

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